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Geschrieben von: Izabela
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Samstag, 31. Juli 2010 22:50 |
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Am 31. Juli hatten wir eine tolle Fahrradtour gemacht. Erstmal dachten wir, dass es gar nicht klappt, weil das Wetter seit Tagen sehr schlecht war. Aber dann - wie bestellt - hat die Sonne geschienen und vom Regen war keine Spur.
Wir haben uns am Eingang des AAA-Gebäudes getroffen. Erstmal sind wir zu viert losgefahren - Andreas, Robert, Thorsten und ich (Izabela). Auf dem Weg haben wir noch Matthias eingesammelt :) Unser Ziel war eine kleine Stadt Lauterbourg in Frankreich, die auf der anderen Seite des Rheins liegt und einige Kilometer von Karlsruhe entfernt ist. Erstmal sind wir in Richtung Wörth gefahren. Nach der Rhein-Brücke gab es die schönste Strecke - nämlich am Rhein :)
Einige Kilometer weiter haben wir eine kurze Pause gemacht, dabei was gegessen und getrunken. Und natürlich haben wir im Schatten den Fluss anschauen können. Lange hat es nicht gedauert und schon waren wir wieder auf dem Weg nach Lauterbourg, den wir später auch erreicht haben. Nach kurzer Besichtigung der Stadt haben wir uns in einem Restaurant hingesetzt und jeder hat Flammkuchen bestellt.
Unserer Rückweg sah ein Bisschen anders aus, als wir es vorher geplant haben. Wir haben uns entschieden mit der Fähre auf die andere Seite des Rheins zu fahren. Und so konnten wir weiter zu einem Baggersee weiter fahren. Leider hatten wir keine Badesachen dabei... trotzdem waren wir kurz im Wasser :) Zum Schluss sind wir total müde aber auch total glücklich nach Hause gefahren :) |
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Geschrieben von: Alejandro Cabrera Cuevas
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Mittwoch, 28. Juli 2010 13:43 |
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Im Juli war es soweit, 12 deutsche Studierende, unter anderem auch WIRE-Mitglieder hatten die Möglichkeit für eine Woche die schöne Stadt und die Technische Universtät in Danzig zu besuchen! Das Thema der diesjährigen Begegnung, finanziert durch das deutsch-polnische Jugendwerk und dem Studentenwerk Karlsruhe war, nach Angaben von Iris Cserni, Programmkoordinatorin „ein spannendes und lehrreiches Thema mit dem Titel Studentische Kultur in Karlsruhe und Danzig“.  Bei strahlendem Sonnenschein und rund 38°C wurde die Technische Universität und die Altstadt Danzigs besichtigt – Insider-Tipps all inklusive! Wir hatten 2 tolle Wochen in Karlsruhe und Danzig und freuen uns schon auf den nächsten Austausch!
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Geschrieben von: Ulrike
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Montag, 28. September 2009 14:39 |
Wanderung mit WIRE von Untergrombach über den Michaelsberg nach Bruchsal Am Sonntag, den 06.09.2009 traf sich eine Gruppe von ca. 12 Leuten am Karlsruher Hauptbahnhof. Gemeinsam fuhren wir nach Untergrombach. Von dort ging es bei strahlendem Sonnenschein steil bergan auf den Michalesberg, von wo aus wir einen herrlichen Ausblick über die Rheinebene hatten. Damit war auch schon der anstrengenste Teil der Tour geschafft. Nächste Station war die urige Altstadt von Obergrombach und die Obergrombacher Burg. Durch einen schönen Hohlweg ging es dann weiter Richtung Bruchsal. Nahe einem Fallschirmspringerclub machten wir eine entspannte Picknick-Pause auf einer Wiese in der Sonne und beobachteten wie die vielen bunten Fallschirme immer näher kamen und dann ganz in der Nähe von uns landeten. In Bruchsal angekommen stürzten wir uns direkt auf eine Eisdiele um uns von den spätsommerlichen Temperaturen zu erfrischen. Nach einem kurzen Aufenthalt im Schlossgarten ging es dann wieder mit der S-Bahn nach Hause. Vielen Dank an alle für den schönen Tag. Euer WIRE Team |
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Geschrieben von: Matthias
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Sontag, 21. Juni 2009 22:32 |
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Etwas Außergewöhnliches war für den Sonntag Nachmittag des 14. Juni geplant: Ein Ausflug in den Abenteuerpark Kandel.
14 Teilnehmer trafen sich zur gemütlichen Mittagszeit im Karlsruher Hauptbahnhof um den schnellen Regionalexpress nach Kandel zu nehmen. Nachdem die Reisezeit wie im Flug vergangen war, begann ein etwa 15-minütiger Spaziergang bei strahlendem Sonnenschein zur größten Attraktion des in der Pfalz gelegenen Ortes Kandel: Dem Abenteuerpark.
Nach der Ausgabe der Klettergurte und dem korrekten Anziehen dieser begann die Sicherheitseinweisung, in der erklärt wird, wie man immer mindestens einfach (meistens doppelt) gesichert auf den Parcours unterwegs sein muss, damit nichts schiefgehen kann.
Und schon begann für die 14 mutigen Teilnehmer das Abenteuer: 14 Parcours, von extrem einfachen Anfängerparcours für Kinder bis hin zu äußerst anspruchsvollen Strecken wurde alles geboten, sodass jeder gefordert aber nicht überfordert wurde: Der Spaß stand die im Vordergrund. Mit ihren Argusaugen wachten die Mitarbeiter über den Teilnehmern und achteten darauf, dass diese gesichert waren, ansonsten stand eine erneute Sicherheitseinführung auf dem Programm :-D
Ein typischer Parcours besteht aus 10 bis 15 Stationen auf den Bäumen, zwischen denen man sich fortbewegt, indem man sich an einem Seil entlang hangelt, auf einer Brücke balanciert, sich an Seilen voran zieht, eine Seilwinde zur Abfahrt benutzt usw.
Der todesmutige Patrick versuchte sich an den im Profi-Paket enthaltenen schweren Parcours und meisterte diese. Bei herrlichem Wetter und den durch den von dem Bäumen gespendeten Schatten hatte jeder beim Klettern Freude, erst in den letzten 10 Minuten zogen Wolken auf und es regnete für eine Viertelstunde, der Rückweg war aber im Trockenen möglich.
Auf der gemütlichen Heimfahrt klang der gelungene Abenteuernachmittag dann langsam aus und man unterhielt sich über die Eindrücke, bis die Abenteurer aus aller Welt wieder in Karlsruhe ankamen.
Webseite des Abenteuerparks in Kandel: http://www.abenteuerpark-kandel.de/ |
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Geschrieben von: Ulrike
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Sontag, 31. Mai 2009 18:39 |
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Am Freitag, den 29. Mai 2009 trafen sich ca. 15 Leute aus vielen verschiedenen Ländern um 18 Uhr an der Haltestelle Tivoli. Die bunt gemischte Truppe mit Studierenden aus Bulgarien, Russland, Ungarn, Polen, Venezuela, Kolumbien und Deutschland wanderte dann ca. 30 Minuten durch den Oberwald zu dem lauschigen Oberwaldsee. Dabei machten wir sogar Bekanntschaft mit einigen „wilden“ Tieren aus dem Oberwald.  Am See angekommen wurde zunächst einmal das Bier im See kühlgestellt und das Feuer angezündet. Bei gutem Bier, vielen Würstchen, Steaks, griechischem Salat und Folienkartoffeln verbrachten wir einen wunderbaren internationalen Abend. Neben vielen Erzählungen über Auslandssemester, Reisen in Europa etc., haben wir auch viel anderes Neues erfahren. Wusstet Ihr, dass das Märchen „Hänsel und Gretel“ in Bulgarien auch so heißt und dass es auch in Ungarn und Polen bekannt ist? Wolltet ihr schon immer einmal von einem echten Ungarn die Legende von Dracula erzählt bekommen? Dann müsst ihr nächstes Mal auch mit dabei sein! Als es dunkel wurde, wurden viele Kerzen angezündet. Dann spielten wir alle gemeinsam das unheimliche Werwolf-Spiel. Dabei wurden leider sehr viele Dorfbewohner umgebracht. Es wurde angeklagt, gemordet, verbrannt, verteidigt, diskutiert, verdächtigt und natürlich sehr viel gelacht. Um kurz nach 23 Uhr machten wir uns dann mit ein paar Taschenlampen durch den dunklen Wald wieder auf nach Hause. Vielen herzlichen Dank, an alle die gekommen sind, für diesen außergewöhnlich schönen Abend! |
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